Informationen zu Ihrem Aufenthalt in Astrakeri auf Korfu

Wie Sie nach Astrakeri und in Ihr Ferienhaus kommen



Egal welches Verkehrsmittel Sie gewählt haben, Sie erreichen Korfu in Korfu-Stadt (Kerkira) und müssen von da aus nach Astrakeri kommen. Mit dem Taxi ist das ganz einfach. Taxis stehen sowohl am Flughafen wie auch am Fährhafen immer bereit. Sie sollten vorher den Preis festmachen. Mit dem Taxi fahren Sie nach Astrakeri, es führt von der Hauptstraße zwischen Roda und Karousades eine Stichstraße dorthin. Oben an der Hauptstraße ist die TAVERNA SUNRISE, das ist das Restaurant von Yakis und Ihre erste Station. Dort soll das Taxi halten. Sie fragen in Restaurant nach Yakis, und entweder er oder der Hausbesitzer Dimitri (Jimmy) Kladas wird Sie willkommen heißen und Ihnen das Haus zeigen und die Schlüssel übergeben.

Wenn Sie selbst Auto fahren fahren Sie aus dem Fährhafen nach rechts und folgen der Straße. Diese mündet irgendwann in eine größere Straße und ab da ist Sidari ausgeschildert. Sie fahren in Richtung Sidari und achten auf Hinweisschilder nach Karousades. Diesen folgen Sie bis Karousades. Astrakeri ist nicht ausgeschildert, Sie fahren ein kurzes Stück auf der Straße von Karousades in Richtung Roda, und nach etwa 250 Metern ist links Yakis Taverna Sunrise, und wenn Sie die sehen, sind Sie angekommen.



Yiacis' Taverna Sunrise

Yakis und seine Taverna sind für uns Urlaub pur und Kommunikationszentrum und ein herrlicher Blick auf Astrakeris Strand und Meer, wunderbares Essen und Trinken und immer ein abendliches Ziel. Yakis ist vom Alter her anfang dreißig, von der Musik her eher in den Siebzigern. Er führt die Taverna Sunrise zusammen mit Vater und Mutter, Yakis ist für den Service zuständig, Vater und Mutter kochen. Und wie gut sie kochen, müssen Sie selbst probieren.



Die Kalamares von Yakis Vater sind unübertroffen. Fisch wird morgens vor Astrakeri gefangen und abends können Sie sich in der Küche aussuchen, welcher Fisch für Sie zubereitet werden soll. Nicht zu vergessen sind auch Yakis Cocktails, die, da es auch auch alkoholfreie gibt, besonders den Kindern wegen ihrer üppigen Dekoration gefallen. Und wenn Sie Fragen haben: Yakis versteht und spricht englisch und ein paar Wörter deutsch, und er kennt sich aus.



Informationen zum Haus zur Umgebung



Das Haus ist ca. zwei Gehminuten vom Strand entfernt. Sie gehen aus den Haus nach links, dann wieder links, an Gregorys Taverne vorbei, eine kleine Treppe hinunter und sind schon am Strand. Bäume und Schatten am Strand sind eher rar, deswegen haben wir einen Sonnenschirm gekauft, den Sie mit zum Strand nehmen können. Am Haus selbst brauchen Sie eigentlich keinen Sonnenschirm, denn die Terrasse ist halb überdacht, so daß Sie sich aussuchen können, ob Sie in der Sonne oder im Schatten sitzen wollen. Wenn Sie ins Haus kommen, betreten Sie einen ca. 5 m langen und 1,5 m breiten Flur, von dem rechts und links die Zimmer abgehen, geradeaus gelangen Sie ins Bad mit Badewanne und Toilette. Die Terrasse ist ca. 6 m breit und ca. 4 m tief. Rechts neben dem Bad ist die Küche, ausgestattet mit einen Zwei-Platten-Herd mit kleiner Bratröhre, Spüle, Kochgeschirr, Eßgeschirr und Besteck. Falls etwas fehlen sollte, sagen Sie es bitte Yakis oder Dimitri. Es gibt außerdem eine Kaffeemaschine für Filterkaffee (den gibt es sonst auf der Insel nicht, außer in einem Café in Karousades, das mit "Kuchen und Filterkaffee" wirbt) und einen großen Kühlschrank. Darin finden Sie einen Brita-Filter. Kartuschen finden Sie auch in der Küche. Würzburger wissen damit umzugehen. Die Zimmer sind mit ca. drei auf drei Metern eher keine Aufenthaltsräume. Es stehen je zwei Betten darin, die Sie zusammenschieben können oder auch auseinander stehen lassen, je nachdem, wie lieb Sie sich haben oder wie heiß es ist. Wir haben für jedes Zimmer ein Moskito-Kastennetz angeschafft. Es sollten jeweils vier Haken in der Wand montiert sein. In der Küche finden Sie Schnur, so daß Sie die Netze individuell aufhängen können, je nachdem, wie die Betten stehen. Ein Netz ist groß genug, daß zwei Betten darunterpassen und auch noch ein Gang dazwischen. Für Kleinkinder gibt es ein Reisebett. In jedem Zimmer steht ein Nachttisch und ein Schrank. Jedes Zimmer hat eine Tür zur Steinterrasse, die um das Haus herum gebaut ist.



Spiros vor seiner Taverne

Astrakeri ist ein Ortsteil von Karousades und recht überschaubar. Es gibt drei Tavernen direkt in Astrakeri. Da ist zunächst Gregory, an seinem Restaurant gehen Sie vorbei, wenn Sie zum Strand gehen. Fisch ist hier die Spezialität. An der "Hauptstraße" durch Astrakeri ist links Spiros Taverne. Hier sitzt man sehr schön, und Spiros Zaziki ist "real different", wie man in Amerika sagen würde. Ob es Ihnen dort schmeckt, müssen Sie selbst entscheiden. Wenn Sie den Weg weitergehen, kommt auf der rechten Seite unten im Hafen die Taverne "The Three Brothers". Bei den drei Brüdern ißt man auch ausgezeichnet, wo der Fisch am besten schmeckt, können wir nicht unvoreingenommen beurteilen. Sunrise-Fans sind da befangen...

Bei Yiacis können Sie erfahren, wo Sie günstig Autos mieten, Sie können dort telefonieren und auch einkaufen, ein Mini-Market gehört dazu, bei dem die wichtigsten Sachen zu haben sind. Wenn Sie etwas bestimmtes brauchen, dann können Sie dort bescheidsagen und es wird Ihnen beschafft werden. Ansonsten ist wohl das wichtigste in Astrakeri der Strand. Er ist Sandstrand und Kiesstrand und beides, je nachdem, wo Sie sich hinlegen. Badeschuhe sind eine sinnvolle Anschaffung, da der Untergrund wechselt und gerade bei Strand-Schwimmtouren ist man damit jedem Wassergelände gewachsen. Das Meer selbst wird allmählich tiefer, es gibt keine plötzlichen Abgründe. Schnorcheln ist reizvoll, wenn man etwas weiter rausschwimmt und sich am Strand eher links hält.



Ziele in der näheren Umgebung



Nach Roda kommen Sie in einer knappen dreiviertel Stunde zu Fuß, wenn Sie am Strand rechts gehen, an den drei Brüdern vorbei, dann am Hotel vorbei. Irgendwann geht der Weg am Strand nicht mehr weiter. Sie folgen aber dem Weg, halten sich an Abzweigungen links und erreichen so Roda. Sie können aber auch ins Wasser und ein Stück schwimmen und im Wasser entlanggehen und auch so nach Roda gelangen. Roda ist ein häßliches Touristenzentrum mit einer Ringstraße und einem Postkartenstand neben dem anderen. Allerdings kann man da Motorboote mieten, die man auch ohne Bootsführerschein fahren darf. Und Pferde können für Reitausflüge geliehen werden. Wenn Sie vorher bei Yakis fragen, wen sie fragen sollen, wird es vielleicht auch billiger. Für Motorroller empfehlen wir Ihnen in Roda die"Sunriders"



Die Felsformationen vor Sidari

In Sidari finden Sie den nächsten größeren Ort. Er ist zwar auch sehr touristisch, aber faszinierend sind die Sandstein-Felsformationen mit der berühmten Grotte "Canal d'Amour". Und abends pulsiert hier das Leben eher als in Astrakeri.

Der Canal d'Amour

Der Supermarkt in Sidari ist der größte in der Umgebung. Hier bekommen Sie (fast) alles, was Sie zuhause auch bekommen. Babynahrung, Müsli, Klopapier, Bier: Es ist so eine Art "Spar".



Und überhaupt: Die Gegend um Astrakeri lädt zu Wanderungen und ausgedehnten Spaziergängen in den Olivenhainen ein. Vorschläge machen wir keine, nur einen: Wenn Sie am Strand nach links in Richtung Sidari schwimmen, erreichen Sie ca. nach einem halben Kilometer einen kleinen, steinigen Strandabschnitt. Sie können ihn nicht verfehlen, es ist der erste, wo man richtig an Land kann. Dort führt links ein sehr steiler Betonweg auf den Rücken der Steilküste und ein Stück ins Innere der Insel. Wenn Sie dem Weg folgen und sich bei Abzweigungen immer links halten, kommen sie genau wieder da zurück, wo Sie losgeschwommen waren. Sie sollten aber (Bade)Schuhe dabei haben und gut eingecremt sein, der Weg ist sehr steinig, nicht für zarte Füße und außerdem nicht immer im Schatten. Aber traumhaft schön.





Der Pantokrator

Der Pantokrator ist mit 906 m der höchste Berg der Insel. Ein Ausflug auf den Gipfel lohnt sich in jedem Fall, man hat von da einen wunderschönen Blick über fast die gesamte Insel, bis tief nach Albanien, und Leute mit viel Phantasie sehen an klaren Tagen auch Italiens Küste. Das Szenario mit seinem Kloster am Gipfel und den karstigen Wegen erinnert stark an die Eingangsszene aus dem Film "Der Name der Rose". Es gibt sogar einen Mönch dort oben. Sie sollten allerdings nur bei völlig klarem Himmel fahren, sind auch nur einige Wolken am Himmel, streifen diese sicher genau dann den Gipfel, wenn Sie oben sind. Dann wird es empfindlich kalt und Sie sehen kaum die Hand vor Augen. Der Gipfel und vor allem die Aussicht verlieren so erheblich an Attraktivität...

Der Weg zum Pantokrator ist einige Hinweise wert.

Der direkte, kürzeste Weg ist folgender: Sie fahren über Roda nach Acharavi. Dort ist ein winziger Kreisverkehr und dadach fahren Sie rechts in Richtung Lafki und von da nach Petalia. Wundern Sie sich nicht über die Qualität der Straße, sie ist asphaltiert, aber teilweise mit Lochmuster. Kurz hinter Petalia geht dann die kleine Straße zum Pantokrator links ab. Sie müssen nach dem Schild Ausschau halten, es ist nicht besonders gut zu erkennen.

      Ein anderer, weiterer, aber wesentlich interessanterer Weg ist der um den Norden der Insel herum mit dem Aufstieg von der Ostseite der Insel, vorbei an wunderschönen Stränden und malerischen Küstenformationen. Sie fahren dazu auch über Roda und in Acharavi weiter geradeaus und folgen der Straße in Richtung Kassiopi. Eine Bucht bei Kassiopi Nach Kassiopi fahren Sie weiter auf der Hauptstraße bis zur Abzweigung rechts nach Spartilas. Das dauert eine Weile. Vorsicht: Die Beschilderung ist nicht besonders gut zu erkennen, aber Spartilas ist an der Abfahrt ausgeschildert! Ab da wird es steil und serpentinig. Spartilas scheint nie aufzuhören, aber da müssen Sie durch, denn Sie wollen nach Strinilas. Bald hinter Spartilas sehen Sie das Schild nach Strinilas, und das ist dann auch der Weg zum Pantokrator. In Strinilas ist eine Taverne, genannt "The ElmTree". Sie wird von einer Holländerin namens Paulina geführt, die die Liebe nach Strinilas verschlagen hat. Unter der Ulme sind zwei Tavernen, die rechte gehört Paulina und ist eindeutig besser. Bitte grüßen Sie Paulina von Peter! "Die Ulme" ist wohl eine der schönsten Tavernen der Insel. Sie sitzen im Schatten des riesigen Baumes und können es sich gutgehen lassen. Wir empfehlen allerdings, auf dem Rückweg in die "Ulme" einzukehren. Das gilt auch, wenn sie den kürzeren Weg über Lafki und Petalia gewählt haben. Von Petalia und der Abzweigung zum Pantokrator nach Strinilas ist es nicht weit. Aber Sie wollen ja wissen, wie Sie von Strinilas zum Pantokrator kommen: Sie folgen der Straße in Strinilas nach oben. Sie führt nach Petalia. Kurz vor Petalia ist dann nach rechts die letzte Abzweigung zum Pantokrator. Es ist dieselbe wie die kurz hinter Petalia nach links, aber Sie kommen ja von der anderen Seite, wenn Sie über Kassiopi, Spartilas und Strinilas fahren.

Ein Brunnen auf dem Pantokrator

Sie folgen der Straße. Sie müssen dann entscheiden, ab wann Sie laufen wollen. Theoretisch könnten Sie bis zum Gipfel fahren. Wenn Sie weiter laufen wollen, nehmen Sie genug zum Trinken und eine Kopfbedeckung mit, es gibt keinen Schatten auf dem Weg nach oben! Wir empfehlen deshalb, ab dem Beginn eines kleinen Wäldchens unterhalb des Gipfels zu Fuß zu gehen.



Der Blick am Ende des Trampelpfads

Etwas weiter weg von Astrakeri liegt das Kloster Paleokastritsa. Es ist mit Touristen hoffnungslos überlaufen. Warum wir einen Ausflug dorthin trotzdem empfehlen, liegt an den malerisch zerklüfteten Felsformationen und den schönen Stränden in der Nähe. Damit sich der Besuch des Klosters auch wirklich lohnt, hier ein Geheimtip: Vor dem Kloster steht rechts eine nicht zu übersehende Kanone. Rechts davon finden Sie ein eisernes Tor, das meist verschlossen ist. Scheuen Sie sich nicht, es zu öffnen, aber schließen Sie es hinter sich wieder, damit der Geheimtip ein Geheimtip bleibt. Folgen Sie dem Trampelpfad (so geheim war der Tip vielleicht doch nicht...) nach oben, bis es nicht mehr weitergeht, weil Sie vor dem Abgrund stehen. Von hier aus haben Sie den wohl schönsten Blick von ganz Korfu, wenn nicht von Griechenland...

Der Blick am Ende des Trampelpfads

Kerkira ist auch immer einen Ausflug wert. Interessant ist vor allem die Architektur, Schmuck und Lederwaren kann man sehr günstig einkaufen und auch anfertigen lassen. Sie brauchen für diesen Ausflug kein Auto mieten, es fährt ein preiswerter Linienbus dorthin. Er hält, wenn man sich an die Straße stellt, gegenüber von Yakis Taverne. Die Abfahrtszeiten wechseln, Sie können sie bei Yakis erfragen.



Felsen vor Ericousa

Erikousa ist eine kleine, Korfu im Nordwesten vorgelagerte Insel mit einem fast karibisch anmutenden Strand. Man kann vom Hafen in Astrakeri aus Schiffsfahrten dorthin organisieren, fragen Sie dazu, wie könnte es anders sein, Yakis. Die Fahrt dauert etwa zwei Stunden und ist vor allem auch für Kinder ein Erlebnis, bei dem man vielleicht auch mal selbst das große Schiff steuern darf. Dann hat man einige Stunden Strandaufenthalt auf Erikousa. Auf der Rückfahrt wird meist Sidari angefahren, wo man vom Schiff aus zu den Felsformationen und durch die Liebesgrotte schwimmen kann.



Es gäbe sicher noch mehr, aber hier soll es das gewesen sein. Weitere Vorschläge für Ausflüge finden Sie in Reiseführern und einschlägigen Touristeninformationen. Die liegen in einer kleinen, blauen Kiste in unserem Haus, zusammen mit ein paar Inselkarten.





Was Sie sonst noch interessieren könnte



In Griechenland ist die Währung mittlerweile auch der Euro. Geldautomaten sind mittlerweile recht häufig anzutreffen. In Restaurants, Tankstellen, Einzelhandelsgeschäften und größeren Supermärkten in einschlägigen Touristenzentren (so auch in Sidari, s.o.) können Sie oft auch mit Kreditkarten bezahlen. Akzeptiert werden VISA und Eurocard/Mastercard, seltener American Express und Diners Club und einige parataktische britische Karten. Sie sollten sich nicht darauf verlassen, daß Sie Ihre Karte einsetzen können, wenn Sie das entsprechende Zeichen an einem Geschäft sehen. Oft gehen die Belegzettel aus, um nicht auf den für die Geschäfte teuren Handel eingehen zu müssen...

In den Gaststätten ist ein Trinkgeld von ca. 10% üblich, ebenso in Taxen. Es sollte gegeben werden, weil die Wirte und Taxifahrer das Trinkgeld versteuern müssen, ob sie es erhalten haben oder nicht. Grundsätzlich kommt beim Essen ein Betrag von etwa 0,80 Euro für Brot und Besteck etc. dazu. Preise in Geschäften wie auch in typischen Touristenläden und -ständen sind fest, der Versuch, über die Preise zu verhandeln, wird nicht gern gesehen.

Telefonieren können Sie in vielen Tavernen und in fast allen Travel-Agencies. Viele Telefonzellen lassen sich, wie in Deutschland auch, nur mit Telefonkarte bedienen. Die Telefonkarten bekommen Sie bei vielen Postkartenläden und bei der Post. Die Vorwahl nach Deutschland ist 0049, danach wählen Sie die Ortsnetzkennzahl ohne die "0". Nach anderen Länder die entsprechende Landesvorwahl und wieder die Ortsnetzkennzahl ohne die "0"

In Griechenland gilt Osteuropäische Zeit, wenn Sie während der Sommerzeit verreisen, entsprechend Osteuropäische Sommerzeit. Da Sie der aufgehenden Sonne entgegenreisen, ist das MEZ plus eine Stunde bzw. MESZ plus eine Stunde.

Auf Korfu ist es jetzt also Uhr, falls Ihr Rechner im Bereich der Mitteleuropäischen (Sommer-)Zeit steht und Ihre Uhr richtig eingestellt ist und das java-script hier funktioniert...
Beachten Sie dies bei Ihren Anrufen nach Hause. Die Zeit wird meist schon im Flugzeug bzw. auf der Fähre nach Griechenland umgestellt.

Einige Dinge sind in Griechenland erheblich teurer als in Deutschland. Wenn Sie gern Kaffee trinken, sollten Sie sich welchen mitbringen. Eine Kaffeemaschine ist im Haus. Milch und Milchprodukte sind ebenfalls teuer, wenn Sie mit Auto und Fähre anreisen, ist ein Vorrat H-Milch vielleicht sinnvoll. Wenn Sie abends gern lang aufbleiben, sollten Sie ein Mittel zum Schutz gegen Mücken in Erwägung ziehen. Oder Fenistil oder Soventol oder ähnliches für "hinterher" mitbringen. Grundsätzlich gibt es aber fast alles zu kaufen. Für die ärztliche Versorgung vor Ort empfiehlt sich eine Reise-Krankenversicherung. Die meisten Ärzte wollen bar bezahlt werden, und so bekommen Sie Ihre Kosten problemlos erstattet. Die nächsten Ärzte und Apotheken finden Sie in Roda und Sidari.



Das war es soweit



Wir hoffen, einige Ihrer Fragen aus dem Katalog "Was Sie schon immer über Astrakeri wissen wollten" geklärt zu haben. Natürlich können wir für die gemachten Angaben keine Gewähr übernehmen, aber wir haben alles selbst ausprobiert und für gut befunden. Wenn Sie noch Fragen haben: Tel. 0931/25090191, oder von Griechenland aus: 0049-931-25090191. Wir wünschen Ihnen einen sehr schönen Urlaub und hoffen, daß es Ihnen so gut wie uns in Astrakeri gefällt, so daß Sie im nächsten Jahr wieder nach Astrakeri reisen wollen.



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